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Mahatma II

Leseprobe

 

Aus dem Kapitel “Meisterschaft”

... Die alten Ägypter erhoben sich zu ihrer grössten Höhe durch die richtige Anwendung von Wissen und Macht, was intellektuellen Gehorsam und Bescheidenheit im Hinblick auf das Innere Göttliche Selbst und eine absolute unbedingte Kontrolle der niederen Menschennatur verlangte. Die Seelen, die sich in Ägypten während des Niedergangs inkarnierten, waren in den meisten Fällen viel entwickeltere Seelen als diejenigen, die sich in den Zivilisationen der Wüsten Gobi und Sahara inkarnierten. Daher war der Missbrauch von Wissen und Macht eine bewusste Entscheidung. Ein Grossteil der Ägypter gab seinen intellektuellen Leistungen den Vorrang und verwendete keine Gedanken auf die Kontrolle des niederen Selbst; jede dieser beiden Eigenschaften führt natürlich zu einem gewissen Misserfolg. Auch die Römer waren nicht in der Lage, der Versuchung zu widerstehen, ihre Macht zu missbrauchen, und auch sie ereilte das gleiche Schicksal.

Die Ankunft von Jesus und dem Christus, Maitreya, war eine zweifache Einweihung für die Bewohner der Erde. Ausserdem bedeutete sie eine kosmische Aufforderung, die göttliche Macht und die bedingungslose Liebe in all ihren zukünftigen Aktivitäten einzusetzen. Diese Liebe, die auf die Erde strömte und die Menschheit in ihrer dunkelsten Zeit umhüllte, markiert die Geburt des Christuskindes im Innern der Individuen. Es brachte die Göttliche Kosmische Blaupause von neuem hervor und enthüllte der Menschheit das Gesetz des kommenden Zeitalters - die völlige Herrschaft über die physischen Reiche durch den vollen Ausdruck des inneren Christus in jedem Menschenwesen.

Der Grosse Weltkrieg, der von 1914 bis 1945 dauerte, benötigte die Hilfestellung der aufgestiegenen Meister, um die Ursache und den grössten Teil der angesammelten Kräfte des Menschenkonflikts aufzulösen. Der Untergang dieser Zivilisation wurde von den Meistern - diesen vollkommenen Menschenwesen - verhindert, indem sie bewusst göttliche Energien heruntertransformierten und sehr direkt gewaltige Mengen an Licht auf die Erde sandten.

Es ist fast unmöglich, die Mengen an transformativer Energie, die die Erde erreichten, in den begrenzten Worten der menschlichen Sprache auszudrücken. Genauso unmöglich ist es, die Menge an Liebe, Hilfe und Dienst, die den Menschen von ihren älteren Brüdern und der Quelle gegeben wurde, in irgendeiner Weise bewusst zu machen. Auch Eure nicht inkarnierten Lehrer sind sich schon seit Tausenden von Jahren bewusst, dass im kommenden Goldenen Zeitalter, das Euren Horizont gerade schwach berührt, sehr viele Veränderungen auf der Erdoberfläche vor sich gehen werden, wenn die Erde durch die Erfahrungen hindurchgeht, welche durch das Massen-Bewusstsein und das Prinzip von Ursache und Wirkung hervorgerufen werden; zum Beispiel wird ein grosser Teil der Landmasse Nordamerikas für eine sehr lange Zeit bestehen bleiben und ein bedeutender Teil nicht.

 

Wenn die Menschheit nur wahrnehmen könnte, welch grossartige Möglichkeiten auf sie warten ... darauf warten, dass sich die Menschheit von den Religionen, Glaubensüberzeugungen, Kulten, Dogmen, “Ismen” und allem, was sie bindet und begrenzt, abwendet. Wenn sie ihre Aufmerksamkeit der Göttlichen Gegenwart im Inneren ihrer eigenen Herzen zuwenden könnte, dann würde sie sich mit der Kraft, der Freiheit und dem Licht verbinden, das auf sie wartet und davon abhängt, von ihnen anerkannt und verwendet zu werden, dann wären sie sich der grossen liebenden Gegenwart bewusst, die jeden Augenblick durch sie hindurch atmet.

Wenn sie es sich nur bewusst machen könnte, dass ihre physischen Körper Tempel des Lebendigen Gottes sind, dann wüsste sie auch, was es bedeutet, diesen wunderbaren Teil des Selbst zu lieben, und sie könnte fühlen, wie die Allmächtige Präsenz durch sie hindurchfliesst. Sie würde dann die Realität der Göttlichen Präsenz kennen und könnte sie spüren, und sie wäre sich ihrer genauso sicher, wie sie sich der Existenz anderer Menschen und Dinge bewusst ist.

Die menschliche Perspektive, dass all das, was nicht mit den physischen Sinnen wahrnehmbar ist, lediglich eine Illusion sei, ist das genaue Gegenteil der Perspektive der inneren ICH BIN-Gegenwart, Mahatma, die nur die menschliche Schöpfung materieller “Dinge” als illusionär betrachtet. Ist das nicht interessant? Genau das ist das Dilemma der Menschheit, die sich im äusseren Selbst verloren hat! Durch die Jahrhunderte hinweg haben diejenigen unter den Menschen, die im Leben grössere Vervollkommnung erreicht haben, die Idee ausgedrückt, dass “das Licht das Höchste ist, das überall und in allen Dingen existent ist.” Und so weit die menschliche Kunst aufgezeichnet ist, sind die Grossen und Weisen unter den Menschen in jedem Zeitalter mit einem Ring von Licht um sie herum porträtiert worden. Dieses Licht ist real - genauso real wie das elektrische Licht, an das die Menschheit gewöhnt ist.

Es liegt sehr viel Wahrheit in dem Ausdruck: “Viele sind gerufen, aber nur wenige sind auserwählt.” Alle werden ständig gerufen, aber nur wenige sind wach genug, um die Ekstase und die Vollkommenheit des inneren Göttlichen Selbst zu erkennen, die durch die Meisterschaft so einfach zur Verfügung stehen. Wenige sind in der Lage, die Stimme des inneren Lichtes zu hören, die für immer alle zurück in “des Vaters Haus”, Eure Seelenebenen, ruft.

 
 

Jedes menschliche Wesen ist in jedem Augenblick frei, “aufzustehen und hin zum Vater zu gehen”, seinem Gott-Selbst, wenn es nur bereit ist, der äusseren Welt der menschlichen Sinne den Rücken zu kehren und seine Aufmerksamkeit auf die einzige Quelle in der Schöpfung zu richten, aus der Frieden, Glückseligkeit, Fülle und Vollkommenheit kommen kann. Das Leben in jedem Individuum ist Gott, und nur durch die selbstbewusste Bemühung, das Leben zu verstehen und die Fülle Gottes durch sich selbst hindurch auszudrücken, kann man die Unstimmigkeiten der äusseren Erfahrung transzendieren und auslöschen. Das Leben, das Individuum und das Gesetz sind eins, und so ist es bis in alle Ewigkeit. Dieses Gesetz ist unveränderlich, und was auch immer die Menschheit Gegenteiliges denkt, kann nur dazu führen, dass sie sich weiter in der Materie verliert und deren Dinge als äusserer Ausdruck hervorruft, die von einer Quellenperspektive aus lediglich als Illusion bezeichnet werden können.

Die aufgestiegenen Meister haben alle das Gesetz des Kreises gelernt - das Gesetz des Einen. Sie laden die Energie der reinen Lebenssubstanz nur mit der Eigenschaft auf, mit der sie gerade zu arbeiten wünschen. Wenn sie eine Manifestation wünschen, die sich für eine gewisse Zeit ausdrücken soll, bestimmen sie die Zeit, geben die Anweisung, und die Substanz, aus der die Manifestation besteht, antwortet entsprechend. Die Meister haben gelernt, wenn auch nur die geringste Disharmonie auf die Lebenssubstanz der universalen Ebenen gegeben wird, die elektronische Energie zeitweilig darin zurückgedämmt wird. Langfristig gesehen, kann eine Dissonanz nicht ewig dauern, denn wenn die angesammelte Energie ein gewisses Mass an Druck erreicht hat, findet eine Ausdehnung statt und zerstört diese Dissonanzen und Begrenzungen.

Daher ist es also das grosse Gesetz des Einen, des Gottes, der sich in Handlung ausdrückt, der sich ewig ausdehnenden, strahlenden Essenz der Schöpfung, dass alles, was sich ihm entgegenstellt, am Ende überwältigt wird und dass die Schöpfung den Weg geht, den der Herrscher des Universums, Melchizedek, vorgesehen hat.

Wenn die Menschen ihre Gedanken, Gefühle und Worte sehen könnten, die sie in den Äther hinein senden und die dort dann immer mehr gleichgesinnte Energien sammeln, bevor sie zu ihnen zurückkehren, dann wären sie nicht nur schockiert darüber, was sie für sich durch ihre negativen anderen Realitäten kreieren, sondern sie würden nach Erlösung schreien. Selbst wenn ihre Hilferufe kein anderes Motiv hätten als den Versuch, ihren eigenen Schöpfungen zu entfliehen, könnten sie den notwendigen Punkt nicht umgehen, wo sie ihrer eigenen Göttlichkeit begegnen und in diese eintreten.

Da Gedanken und Gefühle lebendige, schwingende Realitäten sind, ist das Individuum, das dies versteht, in der Lage, seinen höheren Geist einzusetzen, um sich und seine Realitäten entsprechend zu beherrschen. Wenn Du Dich entscheidest, durch bewusst geleitete Visualisation Dinge zu manifestieren und zu erfahren, wirst Du eins mit dem Gesetz des Einen, Gott, zu dem es keinen Gegensatz gibt. Als ein Wesen mit freiem Willen musst Du Deine eigene Entscheidung treffen und dann mit Deiner ganzen Kraft und unerschütterlicher Entschlossenheit hinter ihr stehen. Um dies zu tun, sei Dir bewusst, dass durch Dich Gott verlangt, Gott fühlt, Gott weiss, Gott manifestiert und Gott alles kontrolliert, was damit zu tun hat.

Das ist das Gesetz des Einen - der Quelle, und nur der Quelle. Bis das vollständig verstanden ist, wird es dem Individuum nicht gelingen, im Manifestieren erfolgreich zu sein. Denn in dem Augenblick, in dem ein menschliches Element die Bühne betritt, fällt es heraus aus der ICH BIN-Gegenwart, der Quelle, und wird von den menschlichen Qualitäten von Zeit und Raum und einer Unzahl anderer illusorischer Bedingungen, die Gott nicht anerkennen, neutralisiert. Diese Bedingungen sind von Menschen, und nur von Menschen, hervorgebracht. Interessanterweise ist es so, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, eine Manifestation hervorzubringen, und dieses Verlangen oder Ziel mit anderen Menschen bespricht, man dadurch genügend menschliches Element hineinbringt, um die Invokation wesentlich zu schwächen; es wären schon Tausende von Wünschen, Idealen und ehrgeizigen Zielen in der äusseren Erfahrung des Individuums verwirklicht worden, wenn es darüber nicht mit anderen gesprochen hätte.

 
 

So lange man noch meint, dass es irgendeine andere Kraft ausser Gott gibt, kann man Gott nicht kennen; denn wann immer man glaubt, dass zwei Kräfte wirken können, erfährt man das Ergebnis neutralisierender Aktivität. Wenn sich Dinge neutralisieren, gibt es in keiner Richtung eine eindeutige Qualität; es gibt einfach nichts, was sich manifestiert. Wenn Du Deine Quelle als das Selbst anerkennst - Deine ICH BIN-Gegenwart - wirst Du nur Vollkommenheit manifestieren. Du befindest Dich dann in einem Zustand, wo es nichts gibt, was dem gegenübersteht oder es neutralisiert, und es gibt keine Zeit. Wenn Du Dich als Gott ausdrückst, gibt es nichts, was Dir und Deinem Wunsch entgegensteht.

Nur wenn jemand wirklich Vollkommenheit wünscht und keine Macht ausserhalb von Gott anerkennt, kann er hoffen, seine Bedingungen zu verbessern. Die Menschheit wird in ihrem Zustand von Mangel und Begrenzung so lange verbleiben, wie sie weiter einen Zustand anerkennt, der geringer ist als die Ganzheit Gottes. Die Wahl der Unvollkommenheit ist eine bewusste Wahl seitens der Menschheit, die ihren gottgegebenen freien Willen auf irgendeiner Ebene ihres Selbst einsetzt, wenn dies auch nicht bewusst auf der Persönlichkeitsebene geschieht.

Man braucht gewiss nicht mehr Energie, um über Vollkommenheit nachzudenken oder sie zu visualisieren, als über Unvollkommenheit! Du allein entscheidest darüber, welche Eigenschaften und Formen Du in die Welt bringst. Du bist der einzige Mensch, der Dein Leben energetisch auflädt; wann immer Du denkst oder fühlst, geht ein Teil Deiner Lebenskraft hinaus, um Deine Schöpfung aufrechtzuerhalten. Du bist der Schöpfer, der auf der universalen Ebene repräsentiert ist, und wenn Du es wünscht, Seine Vollkommenheit und Herrschaft auszudrücken, musst Du nur das Gesetz des Einen kennen und anerkennen.

Da der Eine existiert und sich überall ausdrückt in den universalen und monadischen Ebenen, bist Du unweigerlich ein Teil dieser Einen Höchsten Gegenwart, der Grossen Flamme der Liebe und des Lichts, die allein das Selbstbewusstsein des Lebens ist. Halte also den Fokus der Anerkennung Deines Selbst und Deiner Welt als den Ausdruck Gottes aufrecht, während Du Deinem Leben hier nachgehst. Mache auch keinen Unterschied zwischen Deinem Selbst und Deinem Schöpfer; lebe im Jetzt. Wenn Du Visualisierungen machst, erinnere Dich stets daran, dass es Gott ist, der sich dies vorstellt, dass Du als Gott die Intelligenz leitest und dass Du als Gott Deine Kraft in Bewegung setzt. Und es ist Deine Substanz, die göttliche Substanz, die aktiviert wird. Habe keine bestimmte Zeit im Auge; sei Dir bewusst, dass es nur das Jetzt gibt.

Wenn Du dies erkennst und seine Vollständigkeit konstant betrachtest, wird das ganze Universum Dir zu Hilfe eilen, Deine Wünsche, Deine Anweisungen, Deine Bilder zu erfüllen. Diese Disziplin bringt eine unwiderstehliche Kraft hervor, die niemals versagt, denn sie ist in umfassender Weise konstruktiv und stimmt daher mit dem ursprünglichen Göttlichen Lebensplan überein. Wenn die Persönlichkeitsebene völlig mit dem göttlichen Plan übereinstimmt und ihn akzeptiert, kann es kein Versagen oder keine Verzögerung geben.

Vollkommenheit ist die Grundvoraussetzung; und da alle Energie die innewohnende Eigenschaft der Vollkommenheit in sich birgt, ist es nur natürlich, dass sie von Deiner Vollkommenheit angezogen wird und zu Dir eilt, um Dir als dem Schöpfer zu dienen. Wenn Dein Wunsch oder Dein Bild konstruktiv ist, wirst Du zur Quelle Deiner ICH BIN-Gegenwart, Mahatma, und Du siehst Deinen eigenen Plan. Wenn die Quelle sieht, ist dies eine unwiderrufliche Anordnung, jetzt zu erscheinen. Als Gott das physische Universum schuf, sagte Er lediglich: “Es werde Licht”, und das Licht erschien; er brauchte keine Zeit, um das Licht hervorzubringen. Wenn Du als Individuum die Einheit Gottes akzeptiert hast, dann ist dieselbe Göttliche Kraft in Dir, im Jetzt, wenn Du siehst, wenn Du sprichst; alle Seine Eigenschaften des Sehens und der Sprache wirken in Dir und durch Dich hindurch. Wenn Du verstehst, was dies wirklich bedeutet, kannst Du über Seine volle Macht und Autorität verfügen, denn Du bist dann im Sein.

 
 
 
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