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Wegweiser ins Licht

Leseprobe

 

Freier Wille und Verantwortung

Mahatma Ra Menora

Mit dem Thema Wille - freier Wille und der Verantwortung dafür - habt Ihr alle etwas Mühe. Weil Euch der freie Wille gegeben wurde, schuft Ihr damit das Chaos, das zur Zeit auf Erden herrscht - und doch geschieht nichts ohne Wissen der Quelle. Ihr habt freien Willen - und doch ist alles vorbestimmt. Ihr entscheidet - und doch fügt sich alles immer wie ein Puzzle zusammen.

Verwirrend, nicht wahr? Ihr meint, dass Ihr nichts tun könnt, wenn Ihr in einen gewissen Ablauf hineingeraten seid, sei es Krieg, seien es sogenannte Naturkatastrophen, Hungersnöte oder ähnliches. Es muss natürlich nicht immer so drastisch sein, es kann sich auch um ganz alltägliche Dinge oder Situationen handeln. Doch war es primär Eure Entscheidung, überhaupt erst in eine solche Situation zu kommen - ob Ihr das annehmen könnt oder nicht.

Bevor Ihr Euch inkarniert habt, sagte Eure Seele etwa folgendes: “Ich möchte sehen, wie ich diesmal mit dieser Situation fertig werde. Das letzte Mal habe ich mich so und so verhalten, und es hat diese Konsequenz gehabt. Ich möchte sehen, was geschieht, wenn ich mich jetzt so und so verhalte.” Dies ist die primäre Entscheidung, die Eure Seele vor der Inkarnation trifft. Dann taucht Ihr hinab in die Dichte der dritten Dimension und erinnert Euch nicht mehr daran.

Wenn jene Situation eintritt, so kommt es bei Eurer Entscheidung, wie Ihr Euch verhalten wollt - und diese Entscheidung trefft Ihr und niemand anders - darauf an, ob Ihr Euch bewusst seid, dass Ihr nicht allein steht, sondern in Verbindung mit Euren Seelen- und höheren Bewusstseinsaspekten handelt. In diesem Fall werdet Ihr fähig sein, die Reaktion zu erproben, die Eure Seele sich primär vorgenommen hatte, um damit Euer Bewusstsein und gleichzeitig das des Massenbewusstseins um eine Erfahrung zu erweitern.

Wenn Ihr Euch aber nicht erinnert und allein von der Persönlichkeitsebene aus reagiert, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Ihr das Verhaltensmuster in Euch, das Ihr das letzte Mal in der gleichen Situation erschaffen habt, aktiviert und damit verstärkt, und damit verstrickt Ihr Euch stets in die gleichen Situationen, weil die Seele denkt: diesmal aber schaffe ich es bestimmt! Doch wenn Ihr jedesmal allein aus der Persönlichkeitsebene und unbewusst handelt, verstärkt Ihr das Muster jedesmal mehr und schafft mit Eurem freien Willen eine Situation, die sich dann selbständig macht, immer und immer wiederkehrt, bis Ihr Euch schliesslich entscheidet, das Muster zu durchbrechen, es aufzulösen und zu erlösen.

Wie Ihr das macht, wann Ihr das macht, bleibt Eure Entscheidung, dass Ihr es tut, ist Eure Verantwortung.

 

Die Ich-Bin-Gegenwart fühlen

Sananda

Ich möchte noch einmal dieses Thema anschneiden, obwohl schon viel davon geschrieben wurde; auch in diesem Buch wurde die Ich-Bin-Gegenwart schon häufig zitiert. Ihr wisst, dieses ICH BIN ist ein ganzheitliches SEIN, das herausgehoben ist aus der linearen Zeit, in der Ihr gleichsam eingeklammert seid zwischen Geburt, Leid und Tod, dazwischen ein bisschen Freude - ein ewiges, meint Ihr, Werden und Vergehen!

Aus dieser Klammer könnt Ihr heraustreten, nicht nur in Eurer Vorstellung von einem Anfang und einem Ende in einen unabänderlichen, ins Ungewisse führenden Tod, bestenfalls in einen Himmel, doch mit Fegefeuer und Gericht ausgestattet, sondern ganz konkret mit Eurem Herzen, dem Ihr gleichsam Flügel anlegt, um Euch über diese Vorstellung zu erheben. Wer sich über die geschilderten Vorstellungen erheben kann, hat einen Schritt in die Ich-Bin-Gegenwart gemacht, heraus aus einer unheilvollen Gefangenschaft in die Freiheit. Schnuppert diese neue Luft, lasst das Alte zurück - ohne Bedauern. Sagt Euch, Ihr braucht diese Illusionen nicht mehr - fragt Euer Herz, was es will. In diesem Sichherausheben aus überlebten Bindungen in ein ewiges SEIN, wo andere Gesetze herrschen, können nur die Wünsche, die aus dieser Haltung entstehen, überhaupt vom Universum wahrgenommen und somit auch erhört werden. Nur so werden Alter und Tod überwunden, wie es im Plan vorgesehen ist.

Da bedarf es keiner komplizierten Techniken oder bestimmter Riten. Jeder hat die Kraft und die Möglichkeit in sich, die notwendigen Schritte zu tun, jeder im Mass seiner Anlage und seiner Verstrickungen. Jeder, der wirklich will, kann hinaus und etwaige Skepsis in Vertrauen verwandeln. Das allerdings ist gefragt, auch von uns. Was hätte ich in meinem Erdenleben als Jesus ausrichten können ohne Glauben und Vertrauen in ein gutes Ende? Könnt Ihr das erkennen? Gebt dem Tod, wie er im Massenbewusstsein innerhalb und ausserhalb der Kirchen erscheint, keine Chance! Ich BIN für das Leben gekommen und Ihr auch!

 
 

Die Ich-Bin-Gegenwart sein

Mundaï

Leider ist es doch so, dass Ihr alles andere als wichtiger betrachtet, als die Mühe auf Euch zu nehmen, die Ich-Bin-Gegenwart in Euch zu erwecken und sie zu einem Bestandteil Eures Lebens zu machen - ja, zu der Ich-Bin-Gegenwart zu werden. Ganz abgesehen davon, dass es das Einzige ist, wofür es wert ist, zu leben - damit meine ich, sich auf der Erde zu inkarnieren -, ist es bestimmt das Lohnendste überhaupt.

Wenn Ihr im ICH-BIN verankert seid, fest und unerschütterlich, so können weder Kummer, Leid, Krankheit, Tod, Hunger oder sonst ein Mangel in Eurem Leben entstehen. Begreift doch, dass all dies Eure eigenen Kreationen sind, entstanden aus Eurem Denken, Fühlen und dem entsprechenden Handeln. Wenn Ihr Euch darin übt, immer in Eurer Mitte zu bleiben und in Eurer Ich-Bin-Gegenwart zu leben, dann wäre die Erde wirklich und wahrhaftig das Paradies, von dem jeder von Euch träumt.

 
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