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Mahatma-News Nr. 43

 

Ich grüsse Euch, meine geliebten Kinder.

Ihr wisst, dass nun die Zeit der Transformation und der Veränderung nah ist, von der wir immer gesprochen haben, wobei „nah“ ein Begriff ist, der vielfach interpretiert werden kann, je nachdem, auf welcher Ebene man sich befindet. Unsere Vorstellung von „nah“ ist anders als Euer Begriff von „nah“, da wir losgelöst sind von Zeit und Raum und Ihr im Moment noch in dieser Zeit- und Raum-Qualität lebt. Doch diesmal ist unser „nah“ auch für Euch „nah“, das heisst, es steht unmittelbar bevor.

In diesen Tagen (von heute an, dem 30. April bis zum 4. Mai) fliesst durch Buddha, Kuthumi und Manu eine Energie auf die Erde, die bis anhin noch nie in dieser Stärke und Intensität während des Wesakfestes geflossen ist. Die Erde gleicht einer Blume, die beginnt, ihre Blütenblätter zu entfalten. Wir bitten Euch inständig, Euch und Eure Aufmerksamkeit mehr und mehr dem Schönen und Erhabenen zuzuwenden, das von Euch gerne übersehen wird durch das Negative, dem Ihr ausgesetzt seid und dem Ihr Euch auch aussetzt. Ihr lebt auf einer Ebene der Dualität, in der beides existiert. Doch bedenkt, Ihr seid es, die entweder dem einen oder andern mehr Gewicht geben könnt. Ihr habt stets die Wahl. Indem Ihr dem Positiven mehr Aufmerksamkeit schenkt, erhält es mehr Gewicht, und die Waagschale beginnt, sich zu seinen Gunsten zu senken und sich zu entfalten. Jedes Ding in Eurer Welt hat immer diese zwei Seiten, und aus jeder Situation kann immer eine positive Seite gewonnen werden. Im Nachhinein sagt Ihr ja auch: „Wenn ich nicht durch diese oder jene dunkle Seite in meinem Leben hätte gehen müssen, würde ich nicht da stehen, wo ich heute bin.“ Jede „schwere“ Zeit hat Euch stärker gemacht, hat Euch reifer werden lassen oder Euch vielleicht auch gezwungen, Euer Leben neu zu ordnen.

Wenn Ihr nun lernen könntet, Euch nicht so sehr an Dinge, Situationen, Menschen oder die Vergangenheit zu klammern, würdet Ihr besser und leichter vorankommen. Niemand verlangt von Euch, ein schweres Leben zu haben, und es ist nichts dagegen zu sagen, das Leben leicht zu nehmen, unbeschwert zu sein. Das Wort „unbeschwert“ drückt es ja deutlich aus: Ihr beschwert Euch mit Ballast, der gar nicht notwendig ist, der gar nicht sein müsste, den Ihr gar nicht mitschleppen müsst, wenn Ihr es nicht wollt. Manchmal sagt Ihr sogar von jemandem, der sich ohne grosse Sorgen dem Leben stellt: „Ja, der oder die macht es sich leicht.“ Da stellt sich dann die Frage: „Ja, warum denn nicht?“ Hat es Euch schon jemals genützt oder geholfen, wenn Ihr Euch im voraus Sorgen gemacht habt und Euch vorgestellt habt, was alles Schlimmes geschehen könnte, über Situationen, die dann vielleicht gar nie eintreffen? Dann habt Ihr im Grunde Zeit verschwendet, in der Ihr Euch einfach hättet freuen können, dass es Euch gut geht. Wenn sich in Eurem Leben etwas von aussen verändert, so verschwendet Ihr viel Energie und Zeit damit, dem Alten nachzutrauern, anstatt Euch zu freuen, dass Ihr nun die Gelegenheit habt, Euch neu orientieren zu können, und Ihr etwas Neues in Euer Leben lassen könnt, das Euch die Gelegenheit gibt, neue Erfahrungen zu sammeln. Andererseits, wenn Ihr in einer Situation steckt, in der Ihr Euch nicht wohlfühlt, und Ihr Euch danach sehnt, sie zu beenden, wartet Ihr manchmal lange Zeit, bevor Ihr etwas verändert, aus Gewohnheit oder Angst vor der Veränderung oder Trägheit oder was auch immer, und lasst so wichtige Zeit in Eurem Leben verstreichen, in der Ihr neue Erfahrungen hättet sammeln können. Wenn Ihr zu lange im alten Trott verharrt, werdet Ihr wie versteinert, und je länger das dauert, desto schwerer wird es, sich wieder daraus zu lösen.

Ich bitte Euch, daran zu denken, wenn etwas in Eurem Leben zu Ende geht, das Ihr scheinbar nicht lenken könnt. Denkt lieber: „Wie wundervoll, nun kann ich mein Leben neu gestalten, daraus neue Erkenntnisse gewinnen und neue Erfahrungen machen.“

 
Leben in der vierten Dimension verlangt von Euch Flexibilität und Lust am Neuen, Unbekannten. Ihr lasst nun die dritte Dimension mit grossen Schritten hinter Euch, also beginnt, Euch mehr und mehr der vierten Dimension anzupassen und immer flexibler zu werden. Erwartet nicht, dass Ihr Jahr für Jahr immer wieder das gleiche Schema leben könnt in Jahreszeiten, Beruf, Beziehungen etc. Beginnt damit, Ausschau zu halten nach neuen, bisher unbekannten Pflanzen, Tieren und, ja, auch Menschen. Die Kinder, die jetzt geboren werden, unterscheiden sich sehr wesentlich von den Kindern, die vor zehn, zwanzig, dreissig oder mehr Jahren auf die Erde gekommen sind, weil sie die neuen Erdbewohner einer vier- respektive fünfdimensionalen Welt sind. Ihre Zukunft wird ganz anders sein, als Eure Zukunft damals ausgesehen hat. Einzig die Werte der Ethik bleiben die gleichen, und an die solltet Ihr Euch wieder erinnern und sie ihnen vorleben. Die innere Kraft des Friedens, der Respekts andern und dem Leben gegenüber, die Freundlichkeit des Herzens, der Mut, sich selbst zu sein, egal was andere von Euch denken mögen, Zuvorkommenheit, Liebenswürdigkeit. Das sind Werte, die immer Bestand haben werden, weil es göttliche Attribute sind und die das Leben lebenswert machen.
 

Benutzt die Zeit des Segens des Wesakfestes und lasst diese Energie durch Euch fluten. Bittet darum, dass die festen Strukturen in Euch aufgebrochen werden und der göttliche Fluss des überdimensionalen Lebens durch Euch fliessen kann, dass Ihr Euch öffnen könnt für die Geschenke des Lebens in der vierten Dimension, die Euch jetzt immer mehr zufliessen.

Seid gesegnet und wisst mit Sicherheit, dass Ihr unendlich geliebt werdet.
 
Mahatma Ra Menora
 
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